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Die Gemeinde Willingen befindet sich im Landkreis Waldeck-Frankenberg im Upland. Ihre Kernstadt breitet sich zwischen den Flussläufen bzw. -tälern von Hoppecke im Westen und Itter im Osten aus.
Sie wurde 1974 im Rahmen der zweiten Gebietsreform durch Zusammenlegung der Dörfer Bömighausen, Eimelrod, Hemmighausen, Neerdar, Rattlar, Schwalefeld, Welleringhausen und der heilklimatischen Kurorte Usseln und Willingen gegründet. Bis 1929 gehörte Willingen zum Freistaat Waldeck und kam danach zum Freistaat Preußen.
Gesamtfläche: 80,18 Quadratkilometer
Einwohnerzahl: 6.600 (Stand 2005)
Wahrzeichen von Willingen ist die große Eisenbahnbrücke ("Das Viadukt"), die um 1918 erbaut wurde. Die Gemeinde lebt hauptsächlich vom Tourismus (2003: 1,3 Mio Übernachtungen, Wintersport und Kegelvereine).
Zu den größten Veranstaltungen in Willingen zählt das jährliche FIS Weltcup-Skispringen von der Mühlenkopfschanze (ca. 100.000 Zuschauer) und das jährliche Mountainbike-Event am Ettelsberg, zu dem im Jahr 2005 rund 35.000 Zuschauer kamen.

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